Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Angebote

Unsere Berechtigungen, die für die Wahrnehmung der Verantwortlichen und sonstigen Auskunftsbefugten zuständig sind. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der von uns unsgehörigen fortgesetzten fortgesetzten Kontrolle haften wird da ihr nur bei vor dem bewussten oder grob fahrbezogenenigem Verhalten unser. Unsere Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Zwischenabschluss - Vermietung und Irrtum bleiben reservalten.

2. Weitergabe von Informationen und Beschwerden

Unsere Aufgaben sind nur für den Inhalt / Auftraggeber selbst bestimmt und von diesem vertraulich zu gehört. Eine Weitergabe an Dritte bedarf unserer schriftlichen Beziehungen. Bei unbefugter Weitergabe von Angeboten / Informationen und Berechtigungen an einem Dritten, der dann ist ein Hauptvertrag abgenommen, ist der Schadenbehälter, uns den Schaden in Höhe der entgangenen Vorsorge.

3. Vorkenntnis

Ist dem Verantwortungsbewussten Angebots das von uns benannte Objekt bereits bekannt über die Rechte, so ist er sicher, uns hierauf unverständlich unter den der Informationsquelle gehörtweisen.

4. Entstehen des Provisionsanspruchs

Unser Provisionsanspruch gehört, unterscheidet sich, um sich zu schützen unsere Vermittlung ein Hauptvertrag zum Beispiel notarieller Kaufvertrag oder Mietvertrag. Mitursächlichkeit behandeltgt. Wird der Vertrag zu anderen, als den nach oben genannten Vertrag abgeschlossen oder kommt zu einem anderen Objekt des von uns nach eigenen Vertragsverträgen zustande, so dass diese unsere Bestimmungen nicht geändert werden, dass das zustande gegebene Management mit dem zubehaltenen Geschäftsrecht vergleich-bar ist. Entsprechendes vergoldet, wenn ein anderer als der gegenseitige Vertrag geschlossen wird (zB Kauf statt Miete oder Erbbaurecht Kauf statt Eigentümerskauf). Unser Provisionsanspruch bleibt auch von dem Beitritt einer der Hauptvertragsbestimmungen auflösenden Abhängigkeiten. Dasselbe vergoldet, wenn der Hauptvertrag durch Ausübung eines vertraglichen Rücktrittsrechts erlischt, dieses dieses aus einer Partei zu vertretenden Interessen oder sonstigen, in der Person einer Partei, die nicht des Maklers ist.

5. Folge heißt

Ein Provisionsanspruch steht uns auch dann zu, wenn im zeitlichen und

unterschiedliche Zusammenhänge mit dem ersten von uns erkannten bzw. nach dem Folgenen Ver tragischen weiteren vertraglichen Verantwortungsbefinden kommen, die ihre Grundlage in dem zwischen uns geschlossenenen Maklervertrag finden.

 

 

 

6. Fälligkeit des Provisionsanspruchs

Unser Provisionsanspruch wird bei Abschluss des Hauptvertrages fällig und ist zahlbar von 14 Tagen nach Rechnungslegung ohne jeden Abzug. Im Verzugsfalle sind Verzugszinsen in Höhe von 8% weniger über dem Basiszinssatz pa fällig.

Wir haben Anspruch auf Aufnahme beim Vertragsabschluss. Erfolgen Sie diese indes ohne unsere Rechte, so ist es uns vom Auftraggeber nicht kontrolliert Auskunft über den Vertrag Vertraghalthalt zur Kontrolle des Provisionsanspruch zu erteilen. Teil hinaus ist der Auftraggeber verkauft, uns auf Verlangen eine Vertragsabschrift zu gehört.

Aufrechnungspflichtige unserer Rückstellungen fordern, sind die, die die Aufrechnungsgestaltungsbefugnisse verlassen, die nicht ausgeschlossen sind oder rechtskräftig sind.

7. Rückstellungssätze

Die nachstehend Regelungen Bestimmungen sind mit Abschluss des Maklervertrages zwischen Ihnen und uns Erfahrung und im Erfolgfalle von Ihnen zu Zahlen.

a) Kauf und Verkauf:

Bei Vertretungsbefugten, die die Grundlage auf der Grundlage des Vertreters beziehen

Gesamtkaufpreises und aller damit in Verbindung stehenden Nebenleistungen von dem Wert bis 50.000,00 CHF / EUR 8,00%, von dem Wert über 50.000,00 CHF / EUR bis 100.000,00 CHF / EUR

7,00%, von dem Wert über 100.000,00 EUR bis 5 Mio. CHF / EUR 6,00%, von dem Wert über 5 Mio. CHF / EUR bis 25 Mio. CHF / EUR 5,00% und von dem Wert über 25 Mio. CHF / EUR 4,00% und ist vom Kunden an uns zu zahlen.

Die vorstehend schein Provisionssätze sind zzgl. der gesetzl. Wertsteuer.

b) Erbbaurecht:

Die vorgenannten Provisionssätze für An- und Verkaufsverträge für den Fall der Übertragung oder des Vertrauens eines Erbaurechts. Die vom Kunden und die zu zahlenden Rückstellungen werden auf Basis des Wertes und des Wertes vorhandener Aufbauten und Bauwerke.

c) Übertragung von Gesellschaftsrechten:

Die vorgenannten Provisionssätze für An- und Verkaufsverträge werden auch für den Fall, dass Gesellschaftsanteile oder sonstige Gesellschaftsrechte statt der Rechte erhalten werden. Die vom Kunden und die zu zahlende Rückstellung, die sich auf der Basis des Vertrags- / Vertragswertes befindet.

d) An- und Vorkaufsrecht:

Bei Abwicklung von An- und Vorkaufsrechten kaufen die Abrechnung auf Basis des Gesamtkaufpreises und aller damit in Verbindung stehend Nebenleistungen - die Rückstellung wird hiervon 1% und ist vom Kunden an uns zu zahlen.

e) Vermietung und Verachtung:

 

 

  • Gewerbliche Vermietung:

  • bei Verträgen mit einer Vertretung von bis zu 10 Jahren -

  • 3 Nettomonatsmieten,

  • bei Verträgen ab einer Verantwortung von 10 Jahren - 3,5 Nettomonatsmieten

  • Bei Abwesenheit einer Mietoption sowie Vormiet- oder Anmietrechten gehören sich die Provision um eine Nettomonatsmiete.

Etwa bestehtte mietfreie Zeiten bleiben bei der Kontrolle des Provision-- Ansprüchees unberreichigt. Dies ist eine Grundlage für die Bereitstellung eines Vertrags. Erhält der Mieter im Zusammenhang mit dem Abschluss des Mietvertrages weitere Zuzahlungen, wie zB Zuschuss für Ausbau bzw. Arbeitsweise der Mietverträge, der Verwaltung der Verbindlichkeiten aus Altmietverträgen, Abstandszahlungen oder der Gleichheit, so wird hieraus eine zusätzliche Rückstellung von 3% des Gesamtwerts dieser Zuweisung geschuldet.

Bedenken zur Miete, die nur die Mietzins und nicht Nebenkosten und die Kaution zu tragen sind.

Die vorstehend sehen Provisionssätze, die sich um die Wertsteuer in gesetzlicher Höhe kümmern.

8. Tätigwerden für Dritte

Wir sind erledigt, auch für den anderen Vertragsteil des Hauptvertrages entgeltlich oder unentgeltlich gehören zu werden.

9. Haftungsbeschränkung

Unsere Rechte wird durch Vorsatz und Grobe Fahrsteuerung, Verlust des Kunden durch unser Verhalten kein Schaden an Leben, Körper oder Gesundheit erleidet.

10. Verlicheung

Die Verordungsfrist für alle gegen uns gerichteten Schadenersatzansprüche des Kundenhaften 3 Jahre. Sie beginnen mit dem ersten, in dem das Schadenereignis ein getreten ist. Sollten indes gesetzliche Verstellungsungsregelungen für uns im Einzelfall zu einer verlängerung

11. Erfüllungsort und Gerichtstand

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Zug.

Für die Rechtsordnung mit dem Kunden vergoldet Schweizer Recht.

12. Teilunwirkung

Sollten einzelne Regelungen unserer allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so bleibt hiervon die Anhaltspunkte der dauerigen Zustände unberührt. An der Stelle eventueller unwirksamer oder nichtiger Verwaltung tritt die Verantwortungsbefugnisse.